Bei mir war der größte Aha-Moment, dass ich mich erst fragen musste, ob ich überhaupt zur PKV passe und wie meine nächsten Jahre realistisch aussehen (Job, Familie, Einkommen).
Ich habe dann bewusst nicht nur Preise verglichen, sondern mir eine Beratung gesucht, die auch mit einer anonymen Voranfrage arbeitet, weil ich keine Lust hatte, mir durch falsche Angaben oder unnötige Diagnosen später etwas zu verbauen.
Gelandet bin ich bei der Beratung zur PKV über
https://www.ufkb.de/versicherung/privat ... rsicherung, weil dort sehr klar erklärt wird, wie Beiträge nach Eintrittsalter, Gesundheitszustand und Leistungsumfang kalkuliert werden.
Mir hat geholfen, dass wir die wirklich wichtigen Leistungen (ambulant, Zahn, stationär) sauber strukturiert haben, statt nur über „Einbettzimmer ja/nein“ zu sprechen.
Außerdem war für mich entscheidend, das Thema Beiträge im Alter nicht wegzuschieben, sondern über Altersrückstellungen und mögliche Entlastungsbausteine zu reden.
Am Ende hat mir diese systematische Herangehensweise die Unsicherheit genommen, weil ich eine Entscheidung auf Basis meiner Situation getroffen habe – nicht aus Bauchgefühl oder wegen eines Lockpreises.